Wir beobachten gespannt die aktuell "heiß" geführten Schuldiskussionen, glauben jedoch nicht daran, dass unser Kulturgut die nötigen Veränderungen rasch und tiefgreifend im großen Stil zuläßt. In unserem Kulturgut finden wir eher Beispiele von einzelnen Menschen die "im Kleinen" außergewöhnliche Veränderungen vollbracht haben, die erst danach bereitwillig von "der Masse" im großen Stil übernommen wurden.
Unsere Aufgabe in diesem Zusammenhang sehen wir darin, mit gelungenen Beispielen "im Kleinen" die Veränderung "im Großen" voranzutreiben. Die drei Eckpfeiler unserer Vision sehen so aus:
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Dass heute noch viele „Betroffene“ diese Vision als „Illusion“ abtun werden, ist leicht nachvollziehbar auf Grund der Erfahrungen, die sie gesammelt haben und durch die sie geprägt wurden. Es macht wahrscheinlich auch wenig Sinn nur davon zu berichten, wie und wo derartige Visionen bereits vereinzelt umgesetzt wurden. Glaubhaft überzeugen, dass das möglich ist können wir nur, indem wir in einigen ausgewählten Schulen, die ernsthaftes Interesse haben sich in diese Richtung zu verändern durch begleitende Maßnahmen die dafür nötigen Rahmenbedingungen schaffen.
Diese Pilotprojekte zielen darauf ab, SchülerInnen und Lehrkräfte der ausgewählten Schulen mit Fähigkeiten und Fertigkeiten vertraut zu machen, die geeignet sind eine dramatische Verbesserung der Lehr- und Lernleistung zu bewirken und in weiterer Folge dadurch die Beziehungen zwischen Eltern, Lehrkräften und SchülerInnen auf gegenseitige Wertschätzung zu fokussieren.
... und unter den folgenden Video-Links können Sie sich einen ersten klitzekleinen Eindruck dazu verschaffen:
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Playlist "gedächtnisgerecht unterrichten"
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Playlist "Beispiele zur Mnemotechnik"
Was ist Gnostos?